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Wusstest Du Schon, Gehirn und Fernsehen

19. Dezember 2008

Die zweite Eigenproduktion, mit klarem Fokus auf Inhalt.




Alle Erkenntnisse im Video beruhen auf einen Vortrag von Manfred Spitzer.
Dr. Dr. Manfred Spitzer (* 27. Mai 1958 in Lengfeld) ist Psychologe und Hochschullehrer.
Seit 1998 ist er ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm, dort leitet er das Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL), das sich vor allem mit Neurodidaktik beschäftigt. Manfred Spitzer hat zum Thema das Buch ‘Vorsicht Bildschirm’ (Taschenbuch. Dtv, München) veröffentlicht und präsentiert seine eigene Sendereihe “Geist & Gehirn” auf BR-alpha.

Der Text zum Nachlesen:
Warum Fernsehen schlecht für das Gehirn ist.

Was schon lange bekannt ist:
Wie lange Du fernsiehst und Computer spielst, legt fest wie viel Übergewicht Du später einmal haben wirst
und wie fit du später sein wirst.

Fernsehen schaltet die Muskeln ab, das heißt beim Fernsehen
und Video schauen gehört auch dazu,
beim Fernsehen verbrauchst du weniger Kalorien, als wenn Du gar nichts machen würdest.
einfach auf der Couch liegen, z.b
Das sind jeden Tag 250 Kalorien weniger verbrannt.

Der Zusammenhang ist eindeutig.
Nicht dicke Kinder schauen mehr fern, sondern Fernsehen und Videos machen dick.
Nicht dumme Kinder gucken mehr fern, sondern Fernsehen und Videos machen dumm.

Fernsehen und Computerspielen ist nach Schlafen die zweithäufigste Tätigkeit.
Dann erst kommt die Schule.
Lernen findet aber immer statt.
Immer wenn Du dein Gehirn gebrauchst, denn Lernen ist nichts anderes, als in Deinem Gehirn Spuren anzulegen.

Wir erklären es Euch:

Das Gehirn ist unser wichtigstes Organ.
Es besteht aus Nervenzellen, den Neuronen.
Die Neuronen sind verbunden durch Synapsen.
Wird eine Synapse häufig gebraucht, wird die Verbindung stärker.
Jede Erfahrung die Du machst, verstärkt bestimmte Verbindungen,
das ist lernen. Das Gehirn ist nicht für Einzelheiten gebaut,
das kennst Du vielleicht wenn du für Englisch Vokabeln lernen sollst.
Die zu merken ist wirklich schwer.
Aber Regeln und Regelmäßigkeiten merken wir uns ganz leicht,
BEISPIEL
Versucht zu lesen was hier auf dem Blatt steht, auch wenn es komisch aussieht.
——
Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestät ist es eagl,
in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen,
das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbaen am rcihgten Paltz snid.

Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien,
und du Knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen.
Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen,
snodren Wröetr als Gnaezs.
—–
Also.Das Gehirn lernt nicht die einzelnen Beispiele,
sondern die Regeln nach denen Diese funktionieren.
Das Hirn lernt durch Benutzung.
Es saugt Informationen durch Erlebnisse auf.
Am Anfang passiert das auf sehr einfacher Ebene.
Es entsteht eine Art Trampelpfad.
und wenn ein Trampelpfad erst mal da, ist wird er auch benutzt, einfach weil er da ist.
Aus Pfaden werden Wege, aus Wegen Straßen, und aus Straßen Autobahnen.
Später entstehen auf höherer Ebene neue Pfade, die die Autobahnen weiter unten verbinden.
und wieder aus Pfaden werden Wege, aus Wegen Straßen, und aus Straßen Autobahnen.
dann entstehen wieder neue Pfade die wieder Autobahnen weiter unten verbinden.

So entsteht ein Geflecht, das über die verschiedenen Ebenen immer mehr Neuronen verbindet.

Unser Gehirn ist bei der Geburt nicht vollständig entwickelt.
das heißt die Zellen und Verschaltungen sind zwar ALLE schon da,
aber die Verbindungen sind sehr dünn und langsam.
60 Prozent des Erwachsenen Gehirns sind Fett. Das Gehirn eines Neugeborenen hat nur sehr wenig Fett.
Fett macht im Gehirn aus Trampelpfaden die Straßen und Autobahnen.
Durch das Fett wird die Verbindung schneller und
Dadurch können immer mehr Bereiche in die Informationsverarbeitung mit einbezogen werden.
Zuerst werden die unmittelbaren Funktionen ausgebaut,
also Sinneswahrnehmung und die Körperbewegung.
Später kommen die höheren Ebenen dazu,
zu Beispiel um die Wahrnehmungen zu bewerten
Wie viel Ebenen gibt’s denn?
Etwa Zwischen 24 bis 36, je nachdem wie man zählt.
Die Ebenen werden von unten nach oben zu Straßen ausgebaut.
Die frühen Spuren sind also die allerwichtigsten, denn die entstehen von allein.
Und Sie sind die einzigen die mit der Umwelt unmittelbar zu tun haben.
Die frühe Entwicklung heißt für Hirnforscher übrigens 20 Jahre.
Später kommen im Wesentlichen nur noch Bewertungen dazu.

Wir wissen
Das zweit häufigste Erfahrungsmedium nach Schlafen für Kinder sind Bildschirme.

Das Gehirn lernt aber mit allen Sinnen:
Kinder nehmen Dinge in die Hand, lassen Sie fallen, nehmen Sie in den Mund, usw.
Aber nur die Kombination aller Sinne macht Sinn,
das heißt nur wenn eine Erfahrung durch verschiedene Sinne bestätigt wird, entsteht im Hirn eine Regel, die mit der Wirklichkeit auch wirklich zu tun hat.
Im Fernsehen kommt der Ton für uns unmerklich zeitlich versetzt zum Bild, ein junges Gehirn merkt sich aber diese Unterschiede.
Dazu kommt der Ton noch aus einer anderen Richtung als das Bild.
und das Bild ist auch nur zweidimensional, d.h. es fehlt die Tiefe, die räumliche Erfahrung.

Fernsehen ist verarmte Realität.
Verarmte Realität verursacht weniger und schlechte Pfade im Gehirn.
und wenn die ersten Pfade schlecht sind, überträgt sich das auf alle höheren Ebenen.

Studien belegen: Mehr Fernsehen mit 5 Jahren verursacht weniger gute Schulabschlüsse mit 25 Jahren.
Dabei sind Umweltfaktoren wie Einkommen und Herkunft der Eltern, oder genetische Einflüsse schon raus gerechnet,
die kommen dann noch dazu.
Fernsehen mit einem Jahr fördert Aufmerksamkeitsstörungen mit sieben.

Fernsehkonsum mit 4,5 und 6 begünstigt Leseschwäche nachweisbar bis in die 3. Klasse hinein.
Dazu kommt: schwach begabte Kinder leiden mehr unter Fernsehkonsum als normal begabte.
und Videos gehören auch dazu!!

Diese Erkenntnisse sind vollkommen unabhängig vom Programm, auch dieses Video schadet Euch.
Bis 3 Jahren ist Fernsehen prinzipiell schlecht.
Das Fernsehen schadet, ist nachgewiesen und dass mehr Fernsehen mehr schadet ist auch nachgewiesen.
Wie wenig Fernsehen nicht schadet, weiß man nicht.

Vermülle Dein Gehirn nicht mit unsinnigen Spielen oder Videos, denn dein Gehirn lernt immer.
Jedes mal wenn Dir beim Spielen ein Schauer über den Rücken läuft, werden in deinem Gehirn aus Trampelpfaden Straßen gebaut und zwar für den Rest deines Lebens.
Möchtest Du wirklich, dass Dein Gehirn für den Rest deines Lebens auf Egoshooter oder Autorennen programmiert wird???

Der Effekt ist dramatisch und kausal.
Das heißt Umweltfaktoren sind aus diesen Studien soweit wie möglich raus gerechnet.
Der Effekt ist dosisabhängig, viel Fernsehen schadet viel, weniger Fernsehen schadet weniger.

NOCHMAL
Das Problem ist, dass ein junges Gehirn wahnsinnig schnell und nachhaltig lernt.
Wenn die Spuren erst gelegt sind, hast du richtig Mühe später mal was anderes zu machen.
Gar kein Fernsehen für Kinder
und mehr Bewegung für alle.
Übrigens
Erkenntnisse aus Hirnforschung und Tierversuchen lassen vermuten
Wenn Du nach dem Lernen, fernsiehst oder Computer spielst, vergisst du das Gelernte schneller wieder.
Denk mal drüber nach.
Tschüss

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menschen

  1. 28. Dezember 2008, 15:40 | #1

    Hallo,
    finde eure Beiträge wirklich klasse. Nur schade, das die Qualität der Videos so leiden muss.

    Man weiß zwar immer das TV schädlich ist, aber die Hintergründe erfährt man nur sehr mühsam. Daher volle 10 Punkte für diesen Artikel.

    Hoffe es kommt noch mehr wissenswertes.

    Ayu

  2. 28. Dezember 2008, 17:35 | #2

    Danke Ayu, es kommt noch mehr mehr und weniger wissenswertes.
    Wir fangen gerade erst an rumzuprobieren.
    Wir machen alles nebenbei, allein, am Laptop, dementsprechend ist die Qualität. Was genau meinst du mit die “Qualität leidet”? Vertehst Du den Ton nicht, kannst du Gesichter nicht erkennen oder sind die Übergänge und Schnitte nicht professionell genug?
    PS: Schau doch mal auf den rudimentor Youtube Kanal (oben rechts in der Linkrolle), dort kann man unsere ‘Videos in hoher Qualität ansehen’ und es gibt dort noch mehr interessante Videos die nicht von uns sind.

    So long, rudimentor.de

  3. 28. Dezember 2008, 20:23 | #3

    @ Hackl4 aka Gregg
    Hi. Also a) Worum es bei uns geht ist, dass Fernsehen als Medium schädlich ist, unabhängig vom Inhalt. Dann kommt noch der Inhalt mit seiner spezifischen Wirkung
    b) Harald Lesch und seine BR-Alpha Sendung (alpha centauri) sind natürlich großartig und eine feine Sache, ebenso die BR-alpha Sendung von Manfred Spitzer (Geist und Gehirn).
    Es sind sicher die besseren Angebote um sein Gehirn zu schädigen :-)

    @ alle
    Schaut Euch die Videos an:
    Astrophysiker Harald Lesch mit Alpha Centauri:
    http://www.br-online.de/br-alpha/alpha-centauri/index.xml

    Manfred Spitzer mit “Geist & Gehirn”
    http://www.br-online.de/br-alpha/geist-und-gehirn/index.xml

  4. 28. Dezember 2008, 20:54 | #4

    @ BrainLostJoker von YouTube
    Wenn man vielen etwas sagen möchte, kann man nicht immer alles nach allen Seiten hin abwägen und differenzieren.
    Unser Video fasst einen 90 minütigen Vortrag von einem anerkannten Prof. zusammen, und ist sehr wohl differenziert. Der Vortrag ist sehr eindeutig in seinen Schlußfolgerungen und Erkenntnissen, diese haben wir verwendet. Die Abhängigkeiten und Zusammenhänge von niedrigem Lernniveau und Fettleibigkeit mit Fernsehen und Computerspielen sind eindeutig, (Abwägung: Dass heisst ja nicht, dass es noch andere Ursachen geben kann und gibt)

    Wenn du Dir die Zeit nehmen möchtest, hier der kompletten Vortrag:
    http://www.videogold.de/vorsicht-bildschirm-gefahren-von-computer-und-fernsehen/

  5. Karl Kaufmann
    16. März 2009, 16:18 | #5

    So ein Mist! Durch das Ansehen dieses Beitrags werd ich also nun Fett und Blöd. Da hätte ich mal lieber einfach gar nichts gemacht. Vielen Dank auch.

  6. 16. März 2009, 23:42 | #6

    Verrückte Ironie, nicht wahr? Aber jetzt weisst Du ja Bescheid und kannst Dich schützen :)

  7. 26. April 2009, 13:57 | #7

    An machmud von YouTube

    Hallo machmud,

    also dass, Du Defizite erkennst und den Willen hast sie auszugleichen, zeigt doch schon, dass Du auf jeden Fall auf dem richtigen Weg bist.

    Kurz zur Theorie:
    Mit dem Alter werden sowieso aus Pfaden die Autobahnen; dass geschieht immer (Es lagert sich Fett an und das beschleunigt die Geschwindigkeit der Neuronen im Hirn) Das Problem ist, das Fernsehen im Kleinkindalter falsche Spuren legt, und somit später die falschen Pfade ausgebaut werden.

    Manfred Spitzer, der Hirnforscher, sagt aber das es jederzeit möglich, bestimmte Defizite durch Übung auszugleichen, es dauert nur länger. Für Dich heisst das, ganz banal: Wenn Du Schwächen bei Dir entdeckst, dann käpmfe dagegen an bzw übe. Deine Schwächen kannst Du selbst am besten identifizieren, denn Du brauchst Dir selbst nichts vormachen. Es lohnt sich auf jeden Fall. Dein Ausdruck und Deine Schreibweise scheint mir doch sehr brauchbar zu sein, wenn ich mal die anderen Kommentare als Vergleich nehme. Hast Du ein Problem mit Deinem Körper mach Sport. Suchst Du Freunde geh in einen Verein, spiel Theater oder lerne ein Orchesterinstrument. Oder Lerne was Du meinst versäumt zu haben, die Angebote sind vielfältig. Alles was Du brauchst ist Wille und den hab ich schon gesehen bei Dir, die Hirnforschung steht Dir da nicht im Weg – Also Viel Erfolg

  8. machmud
    26. April 2009, 16:33 | #8

    Danke für Deine Antwort,

    da bin ich froh, dass sich diese Defizite durch häufiges Üben noch ausgleichen lassen allerdings liegt darin auch das Problem. Ich hab das Gefühl das mein Gehrin durch das viele Fernsehen zu Zivildienstzeiten “Faul” geworden ist und ich mich nur noch schwer für längere Zeit konzentrieren kann bzw das kann ich schon nur eben nicht fürs Lernen. Ich denke das hat viel mit der Psyche zu tun, denn ich habe die Rahmenbedingungen schon drastisch verändert (Fernsehr raus, Bücher rein, Tageszeitung abonniert, 2-3 mal die Woche Sport) das einzige was mich jetzt noch vom konsequenten Lernen abhält bin ich selbst, der extreme Zeitdruck und meine oft abschweifenden Gedanken. Gibts denn da irgentwelche Gedankentricks die die Freude am Lernen oder die “Lernausdauer” steigern können? Hoffe ich habe hier jetzt nicht den Rahmen dieses Blogs gesprengt aber vielleicht habt Ihr ja doch ein paar Tipps für mich.

  9. 27. April 2009, 02:22 | #9

    Hi, Machmud Danke, Im Gegenteil wir freuen uns, wenn sich jemand mit konkreten Gedanken beteiligt. Ich denke der Trick liegt nicht in den Rahmenbedingungen, sondern im WOFÜR? Es stimmt bei Menschen die besonders Umgebungsabhängig sind, können solche Tricks helfen. Unsere Erfahrung ist aber, dass das eher bei Frauen funktioniert. Bücher hinlegen und Zeitung abonnieren, schafft noch kein Wissen; und Wissen schafft noch keine Erfahrung. Ein ZIEL ist dafür ungalublich wichtig!!! Du musst wissen was DU damit erreichen willst, Welche Information suchst Du in den Zeitungen oder welche Fähigkeit und was willst Du damit machen. DAS IST DER SCHLÜSSEL!!! Wenn Du Ein konkretes Ziel hast, richtet sich die Aufmerksamkeit automatisch. Verwende viel Zeit darauf, ein Ziel zu suchen bzw zu formulieren.

    Allgemein sagt man Ziele sollten erreichbar (nicht zu utopisch), abrechenbar (also dass man konkret festlegt: wenn dass und dass erreicht ist, ist das Ziel erfüllt), terminierbar (in welchem Zeitraum geschieht was?) Ich für mich, habe sehr viel Zeit (3 Jahre!!!) darauf verwendet mir ein Zielpunkt für mein Leben festzulegen, daraus ergeben sich Unter- und Zwischenschritte die mir mittelerweile festlegen wie ich meinen Tag zu strukturieren habe.

    Darüber hinaus gibt es auch Übungen die Konzentrationsfähigkeit trainieren. Ich weiß grade nicht welche genau, aber die lassen sich bestimmt finden. Es wird was damit zu tun haben, dass man versucht z.B. über die Atmung den Gedankenfluss zu verlangsamen oder man versucht sich lange auf einen Punkt auf einem Blatt Papier zu konzentieren. Kiffen ist sowieso ein Konzentrations-Killer; Kaffee auch.

    Aber am Ende bleibts dabei: Du musst wissen WOFÜR!!! Der Rest ergibt sich dann von selbst.

  10. Ayefore
    21. Juni 2009, 13:55 | #10

    Was ein Quark ihr da verzapft…. Was sind eure Quellen? Focus? Spiegel-Online?

    Aber trotzdem ein schön gemachter Beitrag – mehr davon – vielleicht ein wenig fundierter.

  11. 21. Juni 2009, 14:55 | #11

    @Ayefore
    Äh danke,.. Naja wie oben steht “Erkenntnisse… beruhen auf Dr. Dr. Manfred Spitzer [Psychologe und Hochschullehrer]. Wie fundiert brauchst Du’s denn?

  12. a.
    28. Juni 2009, 13:21 | #12

    Na, auf jeden Fall reicht eine Quelle nicht aus! Da gibt’s noch ne Menge mehr Forschungsergebnisse… Dann noch lieber noch den Focus und den Spiegel hinzu ziehen… hehehe :)

    Besten G

  13. Nightfly
    21. Oktober 2009, 07:00 | #13

    “Fernsehen ist verarmte Realität.
    Verarmte Realität verursacht weniger und schlechte Pfade im Gehirn.
    und wenn die ersten Pfade schlecht sind, überträgt sich das auf alle höheren Ebenen.”

    Weise Worte.

  1. 6. August 2009, 13:50 | #1