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	<title>Comments on: Wusstest Du Schon, Gehirn und Fernsehen</title>
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	<description>funktionales Wissen</description>
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		<title>By: admin</title>
		<link>http://www.rudimentor.de/2008/12/wusstest-du-schon-gehirn-und-fernsehen/#comment-11392</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 13:32:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rudimentor.de/?p=113#comment-11392</guid>
		<description>Oh, wie recht Du hast. Ist wohl doch zu lange her, um sich korrekt zu erinnern und ich bin zu faul, um noch mal richtig nachzuschauen. Hiermit ziehe ich alle Kommentare diesbezüglich vorübergehend, ich betone vorübergehend, zurück. Vielen Dank für Deinen aufmerksamen und klugen Beitrag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, wie recht Du hast. Ist wohl doch zu lange her, um sich korrekt zu erinnern und ich bin zu faul, um noch mal richtig nachzuschauen. Hiermit ziehe ich alle Kommentare diesbezüglich vorübergehend, ich betone vorübergehend, zurück. Vielen Dank für Deinen aufmerksamen und klugen Beitrag.</p>
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		<title>By: Daniel Baulig</title>
		<link>http://www.rudimentor.de/2008/12/wusstest-du-schon-gehirn-und-fernsehen/#comment-11391</link>
		<dc:creator>Daniel Baulig</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 13:24:48 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist nicht wahr. Es wird mehrfach auch von Computerspielen gesprochen. Zum Beispiel an folgenden Stellen: 0:08, 0:41, 4:50. Allein die Tatsache, dass Computerspiele mehrfach genannt werden suggeriert, dass die gewonnenen Erkenntnisse bedingungslos auf diese übertragen werden können - auch wenn das vielleicht nicht explizit ausgesprochen wird.

Außerdem sei noch darauf aufmerksam gemacht, dass visuelle und akustische Wahrnehmung &lt;i&gt;immer&lt;/i&gt; Zeitversetzt stattfinden - auch für reale Erlebnisse. Die unterschiedliche Geschwindigkeit der Ausbreitung von Schallwellen und Lichtwellen/-teilchen in Luft führen zu dieser Diskrepanz. 
Weiter lassen Erkenntnisse aus der Forschung um Neurale Netzwerke und maschinelles Lernen vermuten, dass ein Netzwerk von Neuronen durchaus in der Lage ist von Modellen realer Begebenheiten (z.B. Bildern und Filmen) effektiv zu lernen (&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=AyzOUbkUf3M&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;siehe Dr. Geoffrey Hinton, Google Tech Talks 2007&lt;/a&gt;). 
Dies wird auch von Experimenten gestützt, die zeigen, dass beim Betrachten des Abbildes eines Objektes / einer Szene die selben Gehirnregionen aktiviert werden, wie wenn das Objekt / die Szene tatsächlich betrachtet werden.

Ich wage also zu behaupten, dass nicht das Medium grundsätzlich für die Verblödung ganzer Generationen verantwortlich ist, sondern vor allem der miserable Inhalt, den die privaten Fernsehsender den ganzen Tag lang senden. Indoktrination verursacht geistige Verarmung - unabhängig des genutzten Mediums.

Nochmals: ich möchte damit nicht sagen, dass wir unsere Kinder den ganzen Tag lang vor &quot;die Glotze&quot; setzen sollten oder dass es ihrer persönlichen Entwicklung unbedingt förderlich ist - auch wenn dort den ganzen Tag lang nur Phoenix und arte lief. 
Dennoch: die generelle Dämonisierung dieser Medien ist der falsche Weg und gefährlich. Dieses Video selbst ist ein hervorragendes Beispiel wie, selbst wenn alle Erkenntnisse uneingeschränkt richtig seien, was ich aufgrund der hier vorgebrachten Argumente und Beispiele stark bezweifle, selbst dann wäre der persönliche und gesellschaftliche Effekt dieses Videos in der Summe vermutlich positiv. Im Anbetracht der Menge an &quot;Folgegedanken&quot; und &quot;Folgeüberlegungen&quot;, die das Video hervorgerufen hat, sicherlich auch aus neurologischer Sicht. Wahrscheinlich ist das auch der Grund dieses Video trotz der darin vermittelten Erkenntnisse überhaupt zu produzieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist nicht wahr. Es wird mehrfach auch von Computerspielen gesprochen. Zum Beispiel an folgenden Stellen: 0:08, 0:41, 4:50. Allein die Tatsache, dass Computerspiele mehrfach genannt werden suggeriert, dass die gewonnenen Erkenntnisse bedingungslos auf diese übertragen werden können &#8211; auch wenn das vielleicht nicht explizit ausgesprochen wird.</p>
<p>Außerdem sei noch darauf aufmerksam gemacht, dass visuelle und akustische Wahrnehmung <i>immer</i> Zeitversetzt stattfinden &#8211; auch für reale Erlebnisse. Die unterschiedliche Geschwindigkeit der Ausbreitung von Schallwellen und Lichtwellen/-teilchen in Luft führen zu dieser Diskrepanz.<br />
Weiter lassen Erkenntnisse aus der Forschung um Neurale Netzwerke und maschinelles Lernen vermuten, dass ein Netzwerk von Neuronen durchaus in der Lage ist von Modellen realer Begebenheiten (z.B. Bildern und Filmen) effektiv zu lernen (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=AyzOUbkUf3M" rel="nofollow">siehe Dr. Geoffrey Hinton, Google Tech Talks 2007</a>).<br />
Dies wird auch von Experimenten gestützt, die zeigen, dass beim Betrachten des Abbildes eines Objektes / einer Szene die selben Gehirnregionen aktiviert werden, wie wenn das Objekt / die Szene tatsächlich betrachtet werden.</p>
<p>Ich wage also zu behaupten, dass nicht das Medium grundsätzlich für die Verblödung ganzer Generationen verantwortlich ist, sondern vor allem der miserable Inhalt, den die privaten Fernsehsender den ganzen Tag lang senden. Indoktrination verursacht geistige Verarmung &#8211; unabhängig des genutzten Mediums.</p>
<p>Nochmals: ich möchte damit nicht sagen, dass wir unsere Kinder den ganzen Tag lang vor &#8220;die Glotze&#8221; setzen sollten oder dass es ihrer persönlichen Entwicklung unbedingt förderlich ist &#8211; auch wenn dort den ganzen Tag lang nur Phoenix und arte lief.<br />
Dennoch: die generelle Dämonisierung dieser Medien ist der falsche Weg und gefährlich. Dieses Video selbst ist ein hervorragendes Beispiel wie, selbst wenn alle Erkenntnisse uneingeschränkt richtig seien, was ich aufgrund der hier vorgebrachten Argumente und Beispiele stark bezweifle, selbst dann wäre der persönliche und gesellschaftliche Effekt dieses Videos in der Summe vermutlich positiv. Im Anbetracht der Menge an &#8220;Folgegedanken&#8221; und &#8220;Folgeüberlegungen&#8221;, die das Video hervorgerufen hat, sicherlich auch aus neurologischer Sicht. Wahrscheinlich ist das auch der Grund dieses Video trotz der darin vermittelten Erkenntnisse überhaupt zu produzieren.</p>
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		<title>By: admin</title>
		<link>http://www.rudimentor.de/2008/12/wusstest-du-schon-gehirn-und-fernsehen/#comment-11390</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 09:26:30 +0000</pubDate>
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		<description>Du hast vollkommen recht, deswegen haben wir ausschließlich vom Fernsehen und Video schauen gesprochen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast vollkommen recht, deswegen haben wir ausschließlich vom Fernsehen und Video schauen gesprochen.</p>
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		<title>By: Daniel Baulig</title>
		<link>http://www.rudimentor.de/2008/12/wusstest-du-schon-gehirn-und-fernsehen/#comment-11389</link>
		<dc:creator>Daniel Baulig</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 02:52:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rudimentor.de/?p=113#comment-11389</guid>
		<description>Ich kenne die Arbeit des genannten Professors nicht - und ehrlich gesagt bin ich um 3:45 auch etwas zu gemütlich mich damit im Detail auseinander zu setzen, aber allein die Tatsache dass allen ernstes das komplett passive Erlebnis des Fernsehschauen mit der interaktiven Medium Computer / Computerspiele vorbehaltlos in einen Topf geworfen werden lässt in mir Zweifel an der Ernsthaftigkeit und neutralen Betrachtungsweise der Arbeit aufkommen.

Jeder der bereits einmal selbst ein actionreiches Computerspiel wie einen Ego-Shooter gespielt hat wird wissen, dass man dabei sehr wohl ins nicht nur sprichwörtliche Schwitzen kommen kann, jeder der einmal ein Adventure gespielt hat wird wissen wie sehr ein Spiel den Intellekt und die Kombinationsgabe strapazieren und jeder der einmal ein Strategiespiel gespielt hat wird wissen wie sehr ein Spiel Erinnerungsvermögen, Vorausplanung und schnelles Auffassungsvermögen fordern kann.

Ich möchte damit nicht sagen, dass wir unsere 4 jährigen Kinder den ganzen Tag vor Computerspiele setzen sollten, aber (aktive) Computerspiele und (passiver) Fernsehkonsum sollten strikt voneinander getrennt untersucht werden, denn beides sind grundlegend verschiedene Aktivitäten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne die Arbeit des genannten Professors nicht &#8211; und ehrlich gesagt bin ich um 3:45 auch etwas zu gemütlich mich damit im Detail auseinander zu setzen, aber allein die Tatsache dass allen ernstes das komplett passive Erlebnis des Fernsehschauen mit der interaktiven Medium Computer / Computerspiele vorbehaltlos in einen Topf geworfen werden lässt in mir Zweifel an der Ernsthaftigkeit und neutralen Betrachtungsweise der Arbeit aufkommen.</p>
<p>Jeder der bereits einmal selbst ein actionreiches Computerspiel wie einen Ego-Shooter gespielt hat wird wissen, dass man dabei sehr wohl ins nicht nur sprichwörtliche Schwitzen kommen kann, jeder der einmal ein Adventure gespielt hat wird wissen wie sehr ein Spiel den Intellekt und die Kombinationsgabe strapazieren und jeder der einmal ein Strategiespiel gespielt hat wird wissen wie sehr ein Spiel Erinnerungsvermögen, Vorausplanung und schnelles Auffassungsvermögen fordern kann.</p>
<p>Ich möchte damit nicht sagen, dass wir unsere 4 jährigen Kinder den ganzen Tag vor Computerspiele setzen sollten, aber (aktive) Computerspiele und (passiver) Fernsehkonsum sollten strikt voneinander getrennt untersucht werden, denn beides sind grundlegend verschiedene Aktivitäten.</p>
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		<title>By: Hohlkörper</title>
		<link>http://www.rudimentor.de/2008/12/wusstest-du-schon-gehirn-und-fernsehen/#comment-11388</link>
		<dc:creator>Hohlkörper</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 01:17:52 +0000</pubDate>
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		<description>ich bin dagegen!!!
Aber die Blonde Maus ist knuffig, wo kann man die kennenlernen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin dagegen!!!<br />
Aber die Blonde Maus ist knuffig, wo kann man die kennenlernen?</p>
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