<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>rudimentor.derudimentor.de &#187; Tags Archives for  rudimentor.de</title>
	<atom:link href="http://www.rudimentor.de/tag/rudimentorde/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.rudimentor.de</link>
	<description>funktionales Wissen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 12:45:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
		<item>
		<title>Wusstest Du schon, Geld und Finanzen</title>
		<link>http://www.rudimentor.de/2009/05/wusstest-du-schon-geld-und-finanzen/</link>
		<comments>http://www.rudimentor.de/2009/05/wusstest-du-schon-geld-und-finanzen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 18:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[akribisch]]></category>
		<category><![CDATA[aktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivierung]]></category>
		<category><![CDATA[anbieten]]></category>
		<category><![CDATA[Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsweise]]></category>
		<category><![CDATA[Aufpasser]]></category>
		<category><![CDATA[ausgeben]]></category>
		<category><![CDATA[auslösen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchgefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Bedürfnis]]></category>
		<category><![CDATA[beeinflussen]]></category>
		<category><![CDATA[Belohnungszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Börsenblasen]]></category>
		<category><![CDATA[Botenstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Brüderlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Chance]]></category>
		<category><![CDATA[Dopamin]]></category>
		<category><![CDATA[Egoist]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[einsam]]></category>
		<category><![CDATA[entscheiden]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Experimente]]></category>
		<category><![CDATA[Extraversion]]></category>
		<category><![CDATA[fair]]></category>
		<category><![CDATA[Fairness]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlinterpretationen]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geldgedanken]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinschaftlich]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterdominanz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaften handeln]]></category>
		<category><![CDATA[Gewöhnung]]></category>
		<category><![CDATA[Glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[glücklich]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksmomente]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[großzügig]]></category>
		<category><![CDATA[Großzügigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[homo ökonomikus]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[investieren]]></category>
		<category><![CDATA[kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Kopf]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lernprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Nervenzellen]]></category>
		<category><![CDATA[Neugier]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzen]]></category>
		<category><![CDATA[optimistisch]]></category>
		<category><![CDATA[positive Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Produkt]]></category>
		<category><![CDATA[reagieren]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[Reize]]></category>
		<category><![CDATA[rudimentor.de]]></category>
		<category><![CDATA[Schüchternheit]]></category>
		<category><![CDATA[schwingen]]></category>
		<category><![CDATA[selbst]]></category>
		<category><![CDATA[selbstverstärkende]]></category>
		<category><![CDATA[Serotonin]]></category>
		<category><![CDATA[Spieltheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Stanford University]]></category>
		<category><![CDATA[Status]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Struktur]]></category>
		<category><![CDATA[Summe]]></category>
		<category><![CDATA[Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[teilen]]></category>
		<category><![CDATA[Teilnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Überraschung]]></category>
		<category><![CDATA[Ultimatum Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Ungleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Vergangenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Verhältnis]]></category>
		<category><![CDATA[Verkäufer]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrscheinlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ware]]></category>
		<category><![CDATA[Wert]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rudimentor.de/2009/05/wusstest-du-schon-geld-und-finanzen/</guid>
		<description><![CDATA[Materialsammlung für ein weiteres rudimentor.de - Video

Wie das Gehirn mit Geld umgeht.

Geld motiviert.
Geld treibt uns dazu Arbeit zu leisten, bewusst und unbewusst
Ständig entscheiden wir, wie und wofür wir Geld ausgeben.
Auch Bauchentscheidungen finden im Gehirn statt.
Entscheidungen werden von Nervenzellen produziert.
Experimente nach der Spieltheorie zeigen:
Letztlich geht es um den Nutzen

10 Euro sicher und eine 50 Prozent ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Materialsammlung für ein weiteres rudimentor.de &#8211; Video</strong></p>
<p><strong>Wie das Gehirn mit Geld umgeht.</strong></p>
<p>Geld motiviert.<br />
Geld treibt uns dazu Arbeit zu leisten, bewusst und unbewusst<br />
Ständig entscheiden wir, wie und wofür wir Geld ausgeben.<br />
Auch Bauchentscheidungen finden im Gehirn statt.<br />
Entscheidungen werden von Nervenzellen produziert.<br />
Experimente nach der Spieltheorie zeigen:<br />
Letztlich geht es um den Nutzen<br />
<span id="more-463"></span><br />
10 Euro sicher und eine 50 Prozent Chance auf 20 Euro sind am Ende das Gleiche,<br />
wenn wir die Chance oft genug bekommen<br />
Es geht um Wert und Wahrscheinlichkeit.<br />
Es gibt Nervenzellen, die genau diese Aufgabe übernehmen: den Wert im Verhältnis zur Wahrscheinlichkeit zu verschlüsseln.</p>
<p>Freiheit – Gleichheit &#8211; Brüderlichkeit</p>
<p>Die viel beschriebene Idee des homo ökonomikus, also der rationale Egoist, nach der Jeder versucht, für sich das Meiste herauszuholen, ist längt überholt.</p>
<p>Den Markt von Angebot und Nachfrage kann man zwar mit diesem Modell erklären, vieles andere nicht.</p>
<p>Beispiel:<br />
Menschen möchten Gleichheit herstellen.<br />
4 Menschen am Tisch wird gesagt, sie hätten in der Lotterie gewonnen 40, 20, 30 und 2 Euro.<br />
Dann können sie das Geld mitnehmen, oder Geld dafür ausgeben, das jemand anderem Geld gegeben oder weggenommen wird.<br />
Es zeigt sich: Insgesamt bezahlen die Meisten eigenes Geld dafür, um in der Gruppe mehr Gleichheit herzustellen. Das funktioniert auch dann, wenn sich alle Teilnehmer nicht kennen, man hinterher anonym auseinandergeht und es klar ist, dass nur einmal gespielt wird. Es funktioniert auch, wenn man eigentlich keinen guten Ruf verlieren oder ausbilden kann.<br />
Menschen möchten Gleichheit herstellen und sind bereit dafür zu bezahlen.</p>
<p>Warum sie einem Walfänger vertrauen können<br />
Wer an Geld denkt, denkt aber an Ungleichheit. Denn dafür ist Geld da, um Unterschiede herzustellen. Wenn alle gleich viel Geld hätten, bräuchte man keines.</p>
<p>Menschen haben auch ein Bedürfnis nach Fairness. Das heißt vor allem, dass sie nach den gleichen Regeln behandelt werden. </p>
<p>Das zeigt sich beim Ultimatum Spiel:<br />
Hier habt ihr 10 Euro, du kannst das unter euch aufteilen.<br />
 Der andere darf sagen, ob unter euch fair geteilt wurde.<br />
wenn das Angebot angenommen wird, wird so geteilt,<br />
wird es abgelehnt, geht das Geld zurück an die Bank.</p>
<p>Es zeigte sich, dass die meisten Menschen in etwa 50/50 teilen.<br />
Das Angebote von weniger als 30% der Summe abgelehnt werden. Dieses Verhalten widerspricht der Theorie der rationalen Menschen.</p>
<p>Die Art wie Gesellschaften handeln und wirtschaften hat nur kleinen Einfluss auf das Spiel<br />
Walfänger sind von der Arbeitsweise und der Kultur her Gruppenarbeit gewohnt und teilen fasst immer fifty/fifty. Andere Gesellschaften versuchen eher die Grenzen auszutesten.</p>
<p>Insgesamt zeigt sich auf allen Kontinenten und Gesellschaften, auch wenn es um sehr viel Geld geht : Es gibt keinen rationalen Menschen!<br />
Alter und Geschlecht, soziale Dominanz und Status haben so gut wie keinen Einfluss darauf, ob sich jemand fair verhält oder nicht.</p>
<p>Serotonin oder je schlechter die Stimmung, desto höher das Bedürfnis nach Fairness.<br />
Der Botenstoff Dopamin ist für Neugier und Extraversion, also den Glauben an den lieben Gott, und Großzügigkeit zuständig</p>
<p>Serotonin spielt für Fairness und Dominanz bzw. Schüchternheit ein Rolle<br />
Wenig Serotonin macht eher akribisch und genau. Das Bedürfnis nach Fairness erhöht sich durch Abnahme von Serotonin. Viel Serotonin macht eher gelassen.<br />
Das Serotoninsystem verändert sich mittelfristig, wer häufiger gewinnt ist insgesamt eher optimistisch und großzügig.<br />
Durch solche sich selbst verstärkende Fehlinterpretationen entstehen Börsenblasen.</p>
<p>Wissenschaftler der Stanford University haben festgestellt, dass die Entscheidung ein Produkt zu kaufen, zu weiten Teilen unabhängig vom Preis gemacht wird.<br />
Gibt es ein Produkt das man haben will, dann gibt es positive Emotionen,<br />
dann wird nachgedacht und z.B der Preis verglichen,<br />
danach kann eine Struktur die die Bauchgefühle kodiert, den Kauf auslösen oder verhindern.</p>
<p>Die Struktur die beim Einkaufen aktiv ist, hat auch viel mit Vertrauen zu tun.<br />
Es gibt in Norwegen in entlegenen Gebieten Einkaufsläden, die ohne Verkäufer und Aufpasser auskommen. Jeder legt das Geld hin entsprechend der Ware die er einkauft.</p>
<p>Experimente zeigen:<br />
Vertrauen ist eine Ware die größer wird, wenn man sie ausgibt. Vertrauen hat mit der Fähigkeit zu tun, vorherzusagen, wie andere reagieren werden. Die verbessert sich, je öfter wir diese Erfahrung machen.</p>
<p>Wie werde ich mit Geld glücklich?<br />
Beim Einkaufen geht erst mal ein Belohnungszentrum an, man ist glücklich.<br />
Diese Belohnung löst Lernprozesse aus, die langfristig für uns gut sind. Wenn diese Lernprozesse erfolgt sind, geht dieses Belohnungszentrum nicht mehr an. Diese Belohnung findet nur für Glücksmomente statt, die wir nicht erwartet haben.<br />
Das Lieblingslied hört man am liebsten überraschend im Radio, da macht es glücklich.<br />
Man könnte auch die CD hören und wäre dann dauernd glücklich? Eben nicht.<br />
Es ist nicht das Lied an sich, sondern die Überraschung, die Glück auslöst.</p>
<p>Geld ausgeben macht nur kurzfristig glücklich. Das Neue Auto fährt nur für etwa eine Woche besser als das Alte, dann haben wir uns daran gewöhnt und ?</p>
<p>Studien zeigen:<br />
Um beim Geld ausgeben langfristig Glücklich zu werden, sollte man das Geld für Andere ausgeben.<br />
Geld macht glücklich, wenn man es in andere investiert.<br />
Und<br />
Um Geld auszugeben und langfristig glücklich zu werden, sollten sie Urlaub machen.<br />
Denn im Urlaub machen Sie Erfahrungen, diese Erfahrungen wachsen in Ihrem Kopf. Erlebnisse werden mit der Zeit immer besser, durch die rosarote Brille der Vergangenheit. Stauben nicht ein, gehen nicht kaputt und rosten nicht.</p>
<p>Wer in Erlebnisse investiert, wird auch langfristig glücklich, wer in Sachen investiert eher nicht.<br />
Wer in Erlebnisse mit anderen Menschen investiert, der macht alles richtig.</p>
<p>Umgebungen mit gerichteten Reizen, schwingen im Gehirn nach und beeinflussen alle anderen Systeme und unser Verhalten. </p>
<p>Solche Experimente mit Reizen zeigen:<br />
Der Gedanke an Geld und die unbewusste Aktivierung von Geldgedanken, zeigt:<br />
Wer mit Geldgedanken aktiviert ist, sucht weniger Hilfe, hilft selbst auch weniger,  fährt lieber allein in Urlaub. Er  ist insgesamt also selbstbezogener und weniger gemeinschaftlich ausgerichtet.</p>
<p>Fassen wir zusammen,<br />
Produkte machen glücklich, aber nur kurzfristig.<br />
Der Mensch ist beim Geld kein rationaler Egoist. Sondern viel besser als sein Ruf.<br />
Er möchte Vertrauen, Sicherheit und positive Erlebnisse mit anderen Menschen die einen langfristig glücklich machen.<br />
Produkte machen auch glücklich, aber nur kurzfristig.<br />
Geld macht einsam, vor allem wenn zu lange daran denkt.<br />
Denkt mal drüber nach</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.rudimentor.de%2F2009%2F05%2Fwusstest-du-schon-geld-und-finanzen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rudimentor.de/2009/05/wusstest-du-schon-geld-und-finanzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wusstest Du schon, Identität und Persönlichkeit</title>
		<link>http://www.rudimentor.de/2009/05/wusstest-du-schon-identitat-und-personlichkeit/</link>
		<comments>http://www.rudimentor.de/2009/05/wusstest-du-schon-identitat-und-personlichkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 18:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[derselbe]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentümlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[ersetzt]]></category>
		<category><![CDATA[Identiätsparadox]]></category>
		<category><![CDATA[identisch]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Individuum]]></category>
		<category><![CDATA[Materialsammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Merkmale]]></category>
		<category><![CDATA[rudimentor.de]]></category>
		<category><![CDATA[Übereinstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[unterscheiden]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Wesen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rudimentor.de/2009/05/wusstest-du-schon-identitat-und-personlichkeit/</guid>
		<description><![CDATA[Materialsammlung für ein weiteres rudimentor.de - Video

Identität 
(aus dem lateinischen idem = derselbe, der gleiche)

Beim Menschen bezeichnet Identität die ihn von anderen Menschen unterscheidende Eigentümlichkeit des Wesens.

Bezogen auf unterscheidbare Größen, bedeutet Identität auch eine größtmögliche Übereinstimmung. Bei Ausdrücken meint Identität den gleichen Bedeutungsumfang.

Im psychologischen Sinne, versteht man die Summe der Merkmale, an denen sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Materialsammlung für ein weiteres rudimentor.de &#8211; Video</strong></p>
<p><strong>Identität </strong><br />
(aus dem lateinischen idem = derselbe, der gleiche)</p>
<p>Beim Menschen bezeichnet Identität die ihn von anderen Menschen unterscheidende Eigentümlichkeit des Wesens.</p>
<p>Bezogen auf unterscheidbare Größen, bedeutet Identität auch eine größtmögliche Übereinstimmung. Bei Ausdrücken meint Identität den gleichen Bedeutungsumfang.</p>
<p>Im psychologischen Sinne, versteht man die Summe der Merkmale, an denen sich ein Individuum von anderen unterscheiden lässt.</p>
<p><strong>Das Identiätsparadox</strong><br />
Fast alle Zellen des menschlichen Körpers werden im Laufe des Lebens mehrfach ausgetauscht.<br />
Ein Baum bleibt derselbe Baum, auch wenn ihm im Herbst die Blätter abfallen.<br />
<span id="more-460"></span><br />
Werden in einem Schiff nach und nach alle Planken durch neue ersetzt, bleibt es dasselbe Schiff.<br />
Nimmt jemand die herausgenommenen alten Planken und fügt sie alle in gleicher Richtung wieder zusammen&#8230;<br />
&#8230;Dann wäre ohne Zweifel auch dieses Schiff, dasselbe wie das Ursprüngliche.<br />
Wir hätten dann zwei aus sich selbst heraus identische Schiffe. Das ist absurd.</p>
<p>Dieses Paradox entsteht, wenn es beim Austausch von nur einer einzigen Planke immer noch dasselbe zu sein scheint. <strong>Werden aber viele kleine Veränderungen nacheinander vorgenommen, die wir einzeln vernachlässigen, folgt ein paradoxes Ergebnis.</strong></p>
<p>Psychische Identität wird durch Gruppenzugehörigkeit und soziale Rollen bestimmt:<br />
Das Wir. In westlichen Gesellschaften besteht Identität auch in der Erfahrung der Einzigartigkeit,<br />
im Ich, Identität beruht auf Unterscheidung.<br />
Unterscheidung ist ein Verfahren, das ein Ganzes untergliedert.<br />
<strong>Daher kann man nur als Teil eines Ganzen Identität erlangen.</strong></p>
<p>Identität entwickelt sich Wechsel von „Dazugehören“ und „Abgrenzen“.</p>
<p>Identifiziert sich ein Mensch mit etwas, nimmt er ein Merkmal einer Gruppe als sein eigenes Wesen an. Es bleibt stets auch ein Element der Fremdbestimmung und Zuschreibung. Migranten identifizieren sich in unterschiedlichen Umgebungen mal mit der Herkunft oder der aktuellen Heimat stärker.</p>
<p><strong>Verlust der Identität</strong><br />
Ungewollter Identitätsverlust ist ein großes Problem.<br />
Sämtliche Gruppenzugehörigkeiten (z. B. Familie, Volk bzw. Nation, Kollegen und Freunde, Clique) gehen verloren. Die Person wird so physisch und psychisch getrennt</p>
<p>Manchmal wird der Ausbruch aus einer festgelegten Identität auch positiv bewertet:<br />
Weibliche Identität wird nicht mehr als Ideal empfunden, sondern ein fremdbestimmtes Verhaltensmuster von Erwartungen, ebenso Männlichkeit oder „nationale Identität“.<br />
Der Ausbruch aus der Festlegung ist ein Akt der Emanzipation.<br />
Das Ziel: Sprengung von fremdbestimmten Identitäten.</p>
<p>Ein Mensch verliert seine Identität, wenn er sich so verändert, dass die Merkmale wegfallen, mit denen er identifiziert wird.</p>
<p>Zu den wichtigsten Identitäts-Werten zählen derzeit<br />
eine passende Arbeit und<br />
eine harmonische Familie<br />
auch die Mitgliedschaft in einem Verein oder allgemeine Werte wie Gesundheit definieren Identität.</p>
<p>Wichtig ist, dass Menschen mehrere Werte haben und aufbauen, weil ein Wegfall immer vorkommen kann.</p>
<p>Die Fähigkeit, sich mit sich selbst zu identifizieren, nennt man Identitätsbewusstsein.</p>
<p>Identität &#8211; über Sprache vermittelt.<br />
Identität entsteht durch die Kommunikation in jeder Situation neu.<br />
Identität ist nichts Starres, sondern verändert sich von Situation zu Situation.<br />
Gesprächspartner tauschen über Sprache und Gestik Absichten, Wünsche und Bedürfnisse aus.<br />
Dies geschieht über die „Umgangssprache“ die drei Funktionen erfüllen muss:</p>
<p>Sie muss in der Lage sein, die besonderen Erwartungen dem Gegenüber zu übersetzen (vermitteln).<br />
Der natürliche Informationsverlust bei der Darstellung individueller Erfahrungen in einem allgemeinen Bedeutungssystem muss gering sein.</p>
<p>Es muss möglich sein, mit Hilfe der Umgangssprache Problemlösungen zu finden.</p>
<p>Die 3. Funktion ist die Möglichkeit Überschussinformationen weiterzugeben.<br />
Sie darf nicht nur die Erwiderung auf eine vorangegangene Aussage bietet,<br />
sondern der Sprecher muss seine besondere Einstellung zum Inhalt der Mitteilung kennzeichnen.</p>
<p>Erfüllt die Sprache diese drei Funktionen, so entsteht in jeder Situation neu Identität.</p>
<p>Das Individuum vollführt einen Balanceakt zwischen den Erwartungen und der Erkenntnis, dass man den Ansprüchen nicht genügen kann.</p>
<p>Durch die Unmöglichkeit den Erwartungen zu entsprechen, agiert man auf einer „als – ob – Ebene&#8221;<br />
Man gibt nur vor die Erwartungen zu erfüllen.</p>
<p>Achte darauf in dem Rahmen Dich selbst zu präsentieren, um in deiner persönlichen Besonderheit akzeptiert zu werden.</p>
<p>Identitätsbildung ordnet die gemachten Erfahrungen mit vielen Gesprächspartnern zu einer möglichst geradlinigen Biographie.<br />
So verschafft man sich beständige Handlungsorientierungen.<br />
Du entwickelst eine Identität, die sich von der anderer Menschen unterscheidet.<br />
Individuellen Identität ist das Ergebnis vieler Prozesse, die miteinander verknüpft wurden und so ein beständiges Bild vermitteln.</p>
<p>Hat man ein Selbstbild erworben, versucht man es beizubehalten.<br />
So verhalten sich auch die eigenen Erwartungen und Bedürfnisse.<br />
Immer neu kombiniert man vorangegangene Situationen mit den augenblicklichen Erwartungen und setzt sich zu dem Ganzen in Distanz.</p>
<p>Identität ist die Verbindung von Selbstkonzept, Selbstwertgefühl und Kontrollinstanz.</p>
<p>Selbstkonzept. Das Individuum entwirft ein Selbstbild von sich nach den Fragestellungen:</p>
<p>Wer bin ich / Was bin ich / Wie bin ich?</p>
<p>Der Mensch hat verschiedene Möglichkeiten vorzugehen.<br />
Objektive Merkmale „Ich bin ziemlich klein.“<br />
Als Selbstbewertung: Ich bin davon genervt ist.</p>
<p>Selbstwertgefühle sind das Empfinden stolz oder wütend auf sich zu sein.<br />
Selbstideale steckt sich der Mensch, indem er gerne der perfekte Sohn wäre.<br />
Selbstwertgefühl entwickelt und stabilisiert sich, durch Verdichtung von Gefühlen und Wahrnehmungen.</p>
<p>Man schwankt zwischen dem Gefühl die Situationen gestalten zu können und zum anderen der eigenen Lage ausgeliefert zu sein.</p>
<p>Identitätsdynamik, bezeichnet 4 Leistungen, die der Mensch erbringen muss, um Identität auszubilden.</p>
<p>Die Realitätsleistung, also das Verhältnis von Innen- und Außenperspektive.<br />
Zuerst nimmt das Individuum die Außenwelt wahr, es eignet sich die Außenperspektive zu einer Innenperspektive an.<br />
In einem Entwicklungsprozess vergisst, vergleicht und sortiert man diese Informationen.<br />
Dann folgt die Darstellung des Individuums nach außen.<br />
„Der Kreis schließt sich, durch das allmähliche Einsickern individueller Innovationen in die gesellschaftliche Ordnung.“</p>
<p>Die Konsistenzleistung oder Wie kann ich in unterschiedlichen Situationen immer noch der gleiche Mensch sein.<br />
Die Kontinuitätsleistung Wie kann man heute der gleiche wie gestern oder der von vor 10 jahren sein.<br />
Die Individualitätsleistung: Also die Aufgabe eine einzigartige, individuelle Identität auszubilden, die sich von denen anderer Menschen unterscheidet.</p>
<p>Geist und Identität entwickelt sich aus über Sprache : „Identität ist bei Geburt nicht vorhanden. Sie entsteht durch gesellschaftliche Erfahrung und Tätigkeit.</p>
<p>Vergangene Erfahrungen und Erinnerungen werden sortiert und gespeichert.<br />
Das ergibt den Teil der Identität vom Individuum selber betrachtet werden kann.<br />
Identität besteht aus einem Objekt und einem Subjekt, das in der Lage ist, das Objekt zu betrachten.</p>
<p>Das Ich löst Reaktionen aus die nicht vorhersehbar sind, nicht einmal vom Handelnden selbst.<br />
Im Nachhinein geht diese Handlung wiederum in den Bereich des ICH über, als Erinnerungen und Erfahrungen.</p>
<p>Nicht alle Erfahrungen gehen dauerhaft in die Erinnerungen und somit in das ICH der Identität ein. Die Erinnerungen werden auf der „Schnur der Identität“ organisiert, der zeitlichen Einordnung der Erinnerungen in den Lebenslauf des Individuums.</p>
<p>Das ICH verkörpert Haltungen anderer, die man selbst einnimmt.</p>
<p>Aus vorangegangenen Erinnerungen erzeugt Identität neue Erinnerungen.</p>
<p>Gesamtidentität ist individuell, da jeder Mensch über eigene Erfahrungen verfügt:</p>
<p>Eine entwickelte Identität kann selbst Ihre gesellschaftlichen Erfahrungen schaffen.<br />
Reflektive Intelligenz plant das Handeln, um innerhalb gesellschaftlicher Prozesse zu bleiben.<br />
Der psychologische Anteil der Identität versetzt sich in die Rolle des Gegenübers und verarbeitet das gezeigte Verhalten über Sprache.</p>
<p>Das Denken bereitet diese gesellschaftlichen Handlungen vor.<br />
Es dient der Übermittlung des Nicht-Gesagten, durch Mimik und Gestik.</p>
<p>Solche Informationen, die nicht ausgesprochen werden, hat trotzdem eine Bedeutung.<br />
In diesem Verhalten tritt nun Identität auf.<br />
Dem Partner wird immer nur ein Ausschnitt der Gesamtidentität präsentiert.<br />
Kernidentität spaltet sich in verschiedene Teilidentitäten.<br />
Verantwortlich für das Auftreten einer Teilidentität ist der gesellschaftliche Prozess.<br />
Teilidentitäten sind an spezielle Situationen gebunden.</p>
<p>Voraussetzung für die Entwicklung von Identität ist Selbst-Bewusstsein.<br />
Selbst-Bewusstsein unterscheidet sich vom normalen Bewusstsein des Menschen.<br />
Bewusstsein ist das Empfinden von Gefühlen wie Schmerzen, oder Freude.<br />
Dieses Bewusstsein hängt zuerst nicht mit Identität zusammen.<br />
Selbst-Bewusstsein ordnet dieses Gefühl dem eigenen Organismus zu.<br />
So wird der Schmerz der eigenen Identität zugeordnet.<br />
Das Selbst-Bewusstsein ist Identitätsbewusstsein.</p>
<p>Wissen um die eigene Unverwechselbarkeit erzeugt das Gefühl für ein inneres Sich-Selbst-Gleichsein.</p>
<p>Person Identität entsteht<br />
synonym,-„Ich bin ich.“<br />
über den eigenen Namen,- „Ich bin Max.“<br />
über eine Metapher &#8211; „Ich bin ein Elefant.“<br />
über eine persönliche Eigenschaft, -. „Ich bin sportlich.“<br />
über einen Namen für eine soziale Kategorie, &#8211; „Ich bin ein Lehrer.“<br />
über eine bewertete Eigenschaft in einer sozialen Kategorie, &#8211; „Ich bin ein guter Lehrer.“</p>
<p>Identität ist ein Konstruktionsprozess, in dem Individuen eine Passung von innerer und äußerer Welt suchen und ein „Rahmenkonzept“ entwickeln, innerhalb dessen Erfahrungen interpretiert wird.</p>
<p>Identitätspolitik<br />
wird von dominanten Gruppen zur Erhaltung und Änderung des Status quo benutzt.</p>
<p>Vorstellungen zur Gestaltung der gesellschaftlichen und staatlichen Verhältnisse bindet Menschen auf eine Norm.<br />
Normen sind z.B.<br />
Frau-sein, Deutsch-sein, Weiß-sein, Tolerant sein.<br />
Diese Festschreibung führt zu ausgrenzenden Weltanschauungen und Handlungen.<br />
Identitätspolitik der dominierten Gruppen versucht über ein „Wir-Gefühl“ Forderungen durchzusetzen.<br />
Es geht in dominierten Gruppen darum, sich selber zu repräsentieren und dem Außen eine Selbstdefinition entgegenzusetzen.<br />
Dies führt zu einer Politik der Abgrenzung.<br />
Eine Art von Identitätspolitik ist positive Diskriminierung sie fordert Anerkennung, Bildungszugänge und soziale Mobilität.</p>
<p>Gewinnung von Erkenntnis ist sozial situiert.<br />
Die dominierte Gruppe sei ein besserer Ort zur Erkenntnisproduktion.<br />
Dominierte Gruppen verstehen diese Politik oft als vorübergehendes notwendiges Stadium.</p>
<p>Identität im Recht bezeichnet die Übereinstimmung der personenbezogenen Daten mit einer natürlichen Person.<br />
Rechtliche Identität wird durch eine verbindliche Feststellung bestimmt.</p>
<p>Die Identität besteht, wenn Gleichheit mit dem amtlichen Lichtbildausweis besteht.<br />
Dazu wird ein Personenfeststellungsverfahren vorgenommen.<br />
Außerdem vergleicht man DNA, Biometrie, Fingerabdrücke.</p>
<p>Die gelungene Identität hat u. a. zur Folge, dass sie weitere Erziehungsbemühungen der Erziehenden unnötig macht.</p>
<p>Identität ist niemals eine feste Größe, wie der Begriff vielleicht nahe legen könnte, sondern ein dynamisches Ganzes, das stets Veränderungen unterliegt, was gleichzeitig die Stärke menschlicher Entwicklung ist.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.rudimentor.de%2F2009%2F05%2Fwusstest-du-schon-identitat-und-personlichkeit%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rudimentor.de/2009/05/wusstest-du-schon-identitat-und-personlichkeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausbau der internationalen Raumstation ISS</title>
		<link>http://www.rudimentor.de/2009/03/ausbau-der-internationalen-raumstation-iss/</link>
		<comments>http://www.rudimentor.de/2009/03/ausbau-der-internationalen-raumstation-iss/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 17:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[maschinen]]></category>
		<category><![CDATA[All]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[frank de winne]]></category>
		<category><![CDATA[ISS]]></category>
		<category><![CDATA[Labor]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrer]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Raumstation]]></category>
		<category><![CDATA[rudimentor.de]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnensegel]]></category>
		<category><![CDATA[Space]]></category>
		<category><![CDATA[Station]]></category>
		<category><![CDATA[strom]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Walter]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rudimentor.de/?p=198</guid>
		<description><![CDATA[ 4. Sonnensegel erfolgreich entfaltet.



Ausbau der internationalen Raumstation ISS - 4. Sonnensegel erfolgreich entfaltet.

Die Fussballfeld große Solarkonstruktion liefert genug Strom um die Besatzung von 3 auf 6 zu erhöhen. Die neue Crew wird Mai 2009 die Arbeit aufnehmen. 
Für Europa fliegt der Belgier Frank de Winne ins All und übernimmt das Kommando für 6 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 4. Sonnensegel erfolgreich entfaltet.</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.com&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Frudimentor.de%2Falbumid%2F5318443170676424337%3Fkind%3Dphoto%26alt%3Drss" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed><br />
</br><br />
Ausbau der internationalen Raumstation ISS &#8211; 4. Sonnensegel erfolgreich entfaltet.</p>
<p>Die Fussballfeld große Solarkonstruktion liefert genug Strom um die Besatzung von 3 auf 6 zu erhöhen. Die neue Crew wird Mai 2009 die Arbeit aufnehmen.<br />
Für Europa fliegt der Belgier <strong>Frank de Winne</strong> ins All und übernimmt das Kommando für 6 Monate.</p>
<p><strong>Daten des Sonnensegels</strong><br />
Gewicht: 15 900 Kilogramm; Leistung: 120 000 Watt; Preis: 300 Mio $</p>
<p>Informationen über die ISS:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ISS">ISS auf Wikipedia</a><br />
<a href="http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/iss/home.shtml">ISS auf raumfahrer.net</a><br />
<a href="http://www.drillingsraum.de/ulrich_walter/index.html">Interview mit dem deutschen Astronauten Ulrich Walter über die Raumfahrt</a><br />
<set_id="36739668@N02"></p>
<p>Update: 20.06.2009<br />
Das japanische Raumlabor &#8220;Kibo&#8221; an der Internationalen Raumstation ISS ist komplett.<br />
Zwei Astronauten haben Kopra, eine mehrere Tonnen schwere &#8220;Veranda&#8221;, am &#8220;Kibo&#8221;-Modul angebracht.<br />
Dort sollen in Zukunft Experimente unter den Bedingungen des freien Weltalls stattfinden.<br />
Zusammen mit den sechs Mitgliedern der ISS-Stammbesatzung sind die Shuttle-Raumfahrer das bisher größte gemeinsame Team im Weltraum &#8211; insgesamt 13 Menschen. Die Crew ist auch die internationalste: sieben Amerikaner, zwei Russen, zwei Kanadier, ein Japaner und ein Belgier kreisen die nächsten Tage gemeinsam in 350 Kilometern Höhe. Unter anderem an Board: die Astronautin Julie Payette.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.rudimentor.de%2F2009%2F03%2Fausbau-der-internationalen-raumstation-iss%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rudimentor.de/2009/03/ausbau-der-internationalen-raumstation-iss/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wusstest Du Schon, Gehirn und Fernsehen</title>
		<link>http://www.rudimentor.de/2008/12/wusstest-du-schon-gehirn-und-fernsehen/</link>
		<comments>http://www.rudimentor.de/2008/12/wusstest-du-schon-gehirn-und-fernsehen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 03:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Bildschirm]]></category>
		<category><![CDATA[br]]></category>
		<category><![CDATA[br alpha]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Geist und Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Gewaltspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Hirn]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnstudien]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[macht dumm]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Spitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodidaktik]]></category>
		<category><![CDATA[rudimentor]]></category>
		<category><![CDATA[rudimentor.de]]></category>
		<category><![CDATA[schadet]]></category>
		<category><![CDATA[schädlich]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsicht Bildschirm]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[wusstest Du schon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rudimentor.de/?p=113</guid>
		<description><![CDATA[Die zweite Eigenproduktion, mit klarem Fokus auf Inhalt.



Alle Erkenntnisse im Video beruhen auf einen Vortrag von Manfred Spitzer.
Dr. Dr. Manfred Spitzer (* 27. Mai 1958 in Lengfeld) ist Psychologe und Hochschullehrer.
Seit 1998 ist er ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm, dort leitet er das Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL), das sich vor ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die zweite Eigenproduktion, mit klarem Fokus auf Inhalt.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/MfAva1Kmrcs&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MfAva1Kmrcs&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Alle Erkenntnisse im Video beruhen auf einen Vortrag von Manfred Spitzer.<br />
Dr. Dr. Manfred Spitzer (* 27. Mai 1958 in Lengfeld) ist Psychologe und Hochschullehrer.<br />
Seit 1998 ist er ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm, dort leitet er das Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL), das sich vor allem mit Neurodidaktik beschäftigt. Manfred Spitzer hat zum Thema das Buch &#8216;Vorsicht Bildschirm&#8217; (Taschenbuch. Dtv, München) veröffentlicht und präsentiert seine eigene Sendereihe &#8220;Geist &amp; Gehirn&#8221; auf BR-alpha.</p>
<p><strong>Der Text zum Nachlesen:</strong><br />
Warum Fernsehen schlecht für das Gehirn ist.</p>
<p><span id="more-113"></span></p>
<p>Was schon lange bekannt ist:<br />
Wie lange Du fernsiehst und Computer spielst, legt fest wie viel Übergewicht Du später einmal haben wirst<br />
und wie fit du später sein wirst.</p>
<p>Fernsehen schaltet die Muskeln ab, das heißt beim Fernsehen<br />
und Video schauen gehört auch dazu,<br />
beim Fernsehen verbrauchst du weniger Kalorien, als wenn Du gar nichts machen würdest.<br />
einfach auf der Couch liegen, z.b<br />
Das sind jeden Tag 250 Kalorien weniger verbrannt. </p>
<p>Der Zusammenhang ist eindeutig.<br />
Nicht dicke Kinder schauen mehr fern, sondern Fernsehen und Videos machen dick.<br />
Nicht dumme Kinder gucken mehr fern, sondern Fernsehen und Videos machen dumm.</p>
<p>Fernsehen und Computerspielen ist nach Schlafen die zweithäufigste Tätigkeit.<br />
Dann erst kommt die Schule.<br />
Lernen findet aber immer statt.<br />
Immer wenn Du dein Gehirn gebrauchst, denn Lernen ist nichts anderes, als in Deinem Gehirn Spuren anzulegen.</p>
<p>Wir erklären es Euch:</p>
<p>Das Gehirn ist unser wichtigstes Organ.<br />
Es besteht aus Nervenzellen, den Neuronen.<br />
Die Neuronen sind verbunden durch Synapsen.<br />
Wird eine Synapse häufig gebraucht, wird die Verbindung stärker.<br />
Jede Erfahrung die Du machst, verstärkt bestimmte Verbindungen,<br />
das ist lernen. Das Gehirn ist nicht für Einzelheiten gebaut,<br />
das kennst Du vielleicht wenn du für Englisch Vokabeln lernen sollst.<br />
Die zu merken ist wirklich schwer.<br />
Aber Regeln und Regelmäßigkeiten merken wir uns ganz leicht,<br />
BEISPIEL<br />
Versucht zu lesen was hier auf dem Blatt steht, auch wenn es komisch aussieht.<br />
&#8212;&#8212;<br />
Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestät ist es eagl,<br />
 in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen,<br />
das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbaen am rcihgten Paltz snid.</p>
<p>Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien,<br />
und du Knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen.<br />
Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen,<br />
snodren Wröetr als Gnaezs.<br />
&#8212;&#8211;<br />
Also.Das Gehirn lernt nicht die einzelnen Beispiele,<br />
sondern die Regeln nach denen Diese funktionieren.<br />
Das Hirn lernt durch Benutzung.<br />
Es saugt Informationen durch Erlebnisse auf.<br />
Am Anfang passiert das auf sehr einfacher Ebene.<br />
Es entsteht eine Art Trampelpfad.<br />
und wenn ein Trampelpfad erst mal da, ist wird er auch benutzt, einfach weil er da ist.<br />
Aus Pfaden werden Wege, aus Wegen Straßen, und aus Straßen Autobahnen.<br />
Später entstehen auf höherer Ebene neue Pfade, die die Autobahnen weiter unten verbinden.<br />
und wieder aus Pfaden werden Wege, aus Wegen Straßen, und aus Straßen Autobahnen.<br />
dann entstehen wieder neue Pfade die wieder Autobahnen weiter unten verbinden. </p>
<p>So entsteht ein Geflecht, das über die verschiedenen Ebenen immer mehr Neuronen verbindet.</p>
<p>Unser Gehirn ist bei der Geburt nicht vollständig entwickelt.<br />
das heißt die Zellen und Verschaltungen sind zwar ALLE schon da,<br />
aber die Verbindungen sind sehr dünn und langsam.<br />
60 Prozent des Erwachsenen Gehirns sind Fett. Das Gehirn eines Neugeborenen hat nur sehr wenig Fett.<br />
Fett macht im Gehirn aus Trampelpfaden die Straßen und Autobahnen.<br />
Durch das Fett wird die Verbindung schneller und<br />
Dadurch können immer mehr Bereiche in die Informationsverarbeitung mit einbezogen werden.<br />
Zuerst werden die unmittelbaren Funktionen ausgebaut,<br />
also Sinneswahrnehmung und die Körperbewegung.<br />
Später kommen die höheren Ebenen dazu,<br />
zu Beispiel um die Wahrnehmungen zu bewerten<br />
Wie viel Ebenen gibt&#8217;s denn?<br />
Etwa Zwischen 24 bis 36, je nachdem wie man zählt.<br />
Die Ebenen werden von unten nach oben zu Straßen ausgebaut.<br />
Die frühen Spuren sind also die allerwichtigsten, denn die entstehen von allein.<br />
Und Sie sind die einzigen die mit der Umwelt unmittelbar zu tun haben.<br />
Die frühe Entwicklung heißt für Hirnforscher übrigens 20 Jahre.<br />
Später kommen im Wesentlichen nur noch Bewertungen dazu.</p>
<p>Wir wissen<br />
Das zweit häufigste Erfahrungsmedium nach Schlafen für Kinder sind Bildschirme. </p>
<p>Das Gehirn lernt aber mit allen Sinnen:<br />
Kinder nehmen Dinge in die Hand, lassen Sie fallen, nehmen Sie in den Mund, usw.<br />
Aber nur die Kombination aller Sinne macht Sinn,<br />
das heißt nur wenn eine Erfahrung durch verschiedene Sinne bestätigt wird, entsteht im Hirn eine Regel, die mit der Wirklichkeit auch wirklich zu tun hat.<br />
Im Fernsehen kommt der Ton für uns unmerklich zeitlich versetzt zum Bild, ein junges Gehirn merkt sich aber diese Unterschiede.<br />
Dazu kommt der Ton noch aus einer anderen Richtung als das Bild.<br />
und das Bild ist auch nur zweidimensional, d.h. es fehlt die Tiefe, die räumliche Erfahrung. </p>
<p>Fernsehen ist verarmte Realität.<br />
Verarmte Realität verursacht weniger und schlechte Pfade im Gehirn.<br />
und wenn die ersten Pfade schlecht sind, überträgt sich das auf alle höheren Ebenen. </p>
<p>Studien belegen: Mehr Fernsehen mit 5 Jahren verursacht weniger gute Schulabschlüsse mit 25 Jahren.<br />
Dabei sind Umweltfaktoren wie Einkommen und Herkunft der Eltern, oder genetische Einflüsse schon raus gerechnet,<br />
die kommen dann noch dazu.<br />
Fernsehen mit einem Jahr fördert Aufmerksamkeitsstörungen mit sieben.</p>
<p>Fernsehkonsum mit 4,5 und 6 begünstigt Leseschwäche nachweisbar bis in die 3. Klasse hinein.<br />
Dazu kommt: schwach begabte Kinder leiden mehr unter Fernsehkonsum als normal begabte.<br />
und Videos gehören auch dazu!!</p>
<p>Diese Erkenntnisse sind vollkommen unabhängig vom Programm, auch dieses Video schadet Euch.<br />
Bis 3 Jahren ist Fernsehen prinzipiell schlecht.<br />
Das Fernsehen schadet, ist nachgewiesen und dass mehr Fernsehen mehr schadet ist auch nachgewiesen.<br />
Wie wenig Fernsehen nicht schadet, weiß man nicht. </p>
<p>Vermülle Dein Gehirn nicht mit unsinnigen Spielen oder Videos, denn dein Gehirn lernt immer.<br />
Jedes mal wenn Dir beim Spielen ein Schauer über den Rücken läuft, werden in deinem Gehirn aus Trampelpfaden Straßen gebaut und zwar für den Rest deines Lebens.<br />
Möchtest Du wirklich, dass Dein Gehirn für den Rest deines Lebens auf Egoshooter oder Autorennen programmiert wird???</p>
<p>Der Effekt ist dramatisch und kausal.<br />
Das heißt Umweltfaktoren sind aus diesen Studien soweit wie möglich raus gerechnet.<br />
Der Effekt ist dosisabhängig, viel Fernsehen schadet viel, weniger Fernsehen schadet weniger. </p>
<p>NOCHMAL<br />
Das Problem ist, dass ein  junges Gehirn wahnsinnig schnell und nachhaltig lernt.<br />
Wenn die Spuren erst gelegt sind, hast du richtig Mühe später mal was anderes zu machen.<br />
Gar kein Fernsehen für Kinder<br />
und mehr Bewegung für alle.<br />
Übrigens<br />
Erkenntnisse aus Hirnforschung und Tierversuchen lassen vermuten<br />
Wenn Du nach dem Lernen, fernsiehst oder Computer spielst, vergisst du das Gelernte schneller wieder.<br />
Denk mal drüber nach.<br />
Tschüss</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.rudimentor.de%2F2008%2F12%2Fwusstest-du-schon-gehirn-und-fernsehen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.rudimentor.de/?flattrss_redirect&amp;id=113&amp;md5=e86b7cf294e8a9b9930e78428b65090e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.rudimentor.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rudimentor.de/2008/12/wusstest-du-schon-gehirn-und-fernsehen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>26</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Impressum</title>
		<link>http://www.rudimentor.de/ueber-mich/</link>
		<comments>http://www.rudimentor.de/ueber-mich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 16:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[rudimentor.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rudimentor.de/wordpress/?page_id=2</guid>
		<description><![CDATA[rudimentor.de begleitet wissenschaftliche und gesellschaftspolitische Entwicklungen mit selbstproduzierten und gefundenen Videoclips.

Danke, dass Sie uns nicht verklagen!

Ansprechpartner: :

Stefan Rüdinger
Dunckerstr. 
 Berlin

E-Mail: rudimentorgmx.net
Mobil: 
Stefan Rüdingers Profil&#160;&#124;&#160;Erstelle dein Profilbanner




-------------------------------------------
rudimentor.de produktionen werden in der Regel gehostet auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>rudimentor.de begleitet wissenschaftliche und gesellschaftspolitische Entwicklungen mit selbstproduzierten und gefundenen Videoclips.</p>
<p>Danke, dass Sie uns nicht verklagen!</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong> [Angaben in eckigen Klammern durch Zahlen und Zeichen ersetzen]:</p>
<p>Stefan Rüdinger<br />
Dunckerstr. [sechsundsiebzig]<br />
[zehn vier drei sieben] Berlin</p>
<p>E-Mail: rudimentor[ät]gmx.net<br />
Mobil: [null eins sieben drei drei eins null null sieben sechs neun]<br />
<!-- Facebook Badge START --><a href="http://de-de.facebook.com/people/Stefan-Rudinger/670023378" title="Stefan Rüdingers Facebook-Profil" target="_TOP" style="font-family: &quot;lucida grande&quot;,tahoma,verdana,arial,sans-serif; font-size: 11px; font-variant: normal;font-style: normal; font-weight: normal; color: #3B5998; text-decoration: none;">Stefan Rüdingers Profil</a>&nbsp;|&nbsp;<a href="http://de-de.facebook.com/badges.php" title="Make your own badge!" target="_TOP" style="font-family: &quot;lucida grande&quot;,tahoma,verdana,arial,sans-serif; font-size: 11px; font-variant: normal;font-style: normal; font-weight: normal; color: #3B5998; text-decoration: none;">Erstelle dein Profilbanner</a><br /><a href="http://de-de.facebook.com/people/Stefan-Rudinger/670023378" title="Stefan Rüdingers Facebook-Profil" target="_TOP"><img src="http://badge.facebook.com/badge/670023378.794.1176220338.png" alt="Stefan Rüdingers Facebook-Profil" style="border: 0px;" /></a><!-- Facebook Badge END --><br />
<!--<br />
Skype 'Mein Status' button</p>
<p>http://www.skype.com/go/skypebuttons</p>
<p>--><br />
<script type="text/javascript" src="http://download.skype.com/share/skypebuttons/js/skypeCheck.js"></script><br />
<a href="skype:rudimentorskype?call"><img src="http://mystatus.skype.com/balloon/rudimentorskype" style="border: none;" width="150" height="60" alt="Mein Status" /></a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
rudimentor.de produktionen werden in der Regel gehostet auf youtube:<br />
<a href="http://www.youtube.com/user/rudimentor">rudimentor auf youtube.de</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
<strong>Musik</strong><br />
rudimentor.de verwendet in der Regel mouse machine Musik:<br />
<a href="http://www.myspace.com/mousemachine"><img src="http://www.rudimentor.de/wp-content/uploads/2008/12/audiomiceblack.jpg" alt="mouse machine webseite" /></a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
<strong>Personen</strong><br />
rudimentor.de zeigt in der Regel Schauspieler vom:<br />
<a href="http://www.parkaue.de/"><img src="http://www.rudimentor.de/wp-content/uploads/2008/12/parkaue.jpg" alt="Theater an der Parkaue" /></a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
<strong>Rechtliches</strong><br />
Für die Inhalte verlinkter Seiten ist der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich.<br />
Ihre Daten werden gespeichert und ausgewertet u.a. von Google und WordPress.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
PS: Das Baby aus dem Abspann ist von <a href="http://www.geekproject.com/william.aspx">geekproject.com</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.rudimentor.de%2Fueber-mich%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rudimentor.de/ueber-mich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

